Gefälschte Zahlungsanforderungen aus China

03.08.11

Gefälschte Zahlungsanforderungen aus China

Laut Warnung mehrerer AHK-Büros in China werden derzeit gezielt Zahlungsanforderungen chinesischer Lieferanten abgefangen. Mutmaßliche Hacker schicken diese dann mit gefälschten Zahlungsdaten an den Käufer, um dessen Zahlung an ein falsches Konto zu leiten. Bei Zahlungsanforderungen aus China ist die Prüfung von Details wie E-Mail-Adresse, Kontoinhaber und Schreibstil daher besonders wichtig. Nach Zahlung an ein falsches Konto hilft die Kontaktaufnahme mit der Bank in Deutschland, bei bereits durchgeführter Buchung ist jedoch laut AHK eventuell nur noch die Strafanzeige bei örtlichen Behörden wirksam.