Laut
Warnung mehrerer AHK-Büros in China werden derzeit gezielt
Zahlungsanforderungen chinesischer Lieferanten abgefangen. Mutmaßliche Hacker
schicken diese dann mit gefälschten Zahlungsdaten an den Käufer, um dessen
Zahlung an ein falsches Konto zu leiten.
Bei Zahlungsanforderungen aus China
ist die Prüfung von Details wie E-Mail-Adresse, Kontoinhaber und Schreibstil
daher besonders wichtig. Nach Zahlung an ein falsches Konto hilft die
Kontaktaufnahme mit der Bank in Deutschland, bei bereits durchgeführter Buchung
ist jedoch laut AHK eventuell nur noch die Strafanzeige bei örtlichen Behörden
wirksam.
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