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Liebe Kunden, Partner und Freunde, China ist immer wieder ein überraschendes Land. In der letzten Woche führte ich in Dalian Verhandlungen mit einem potentiellen Distributor. Im Rahmen dieser Gespräche kam ein für mich etwas überraschendes Statement: "Wenn das Produkt wirklich gut ist - dann ist der Preis unwichtig". |
Nun - wir werden sehen, ob es langfristig bei dieser Aussage bleibt. Aber es zeigt wieder, dass der chinesische Markt zumindest in einigen Branchen weitaus preisunsensitiver ist, als man es sich vielleicht vorstellt.
Wir wünschen Ihnen für die nächsten Wochen viel Erfolg - und würden uns freuen, wenn wir mit unserem Newsletter wieder einige Themen aufgegriffen haben, die auch für Sie interessant sind.
Viel Spaß bei der Lektüre!
Dirk Mussenbrock & Wang Lei
Leider wird das Internet auch für dubiose Machenschaften genutzt. Das Thema Domains und Keywords wird mit Blick auf China immer wieder missbraucht, um überteuerte Dienstleistungen zu verkaufen. Hier ist Vorsicht geboten!
Lesen Sie mehr dazu auf unserer Website.
Wir möchten Sie gerne auf zwei Veröffentlichungen hinweisen, die von uns verfasst wurden.
Zum einen berichtet Standorte – Das Nordmetall Magazin unter dem Titel „China Strategie in der Krise“. Ferner hat China Contact einen Artikel zu „Chinas Werbemarkt“ publiziert.
Beide Artikel finden Sie als Download auf unserer Website.
Studenten suchen heutzutage das Abenteuer – aber auch internationale Erfahrung. Die Zahlen deutscher Studenten in Fernost steigen regelmäßig. Nun gibt es auch eine deutschsprachige Website zu diesem Thema: www.studieren-in-fernost.de
Der geneigte Leser wird allerdings schnell merken: Hier war eine ganz kreative Werbeagentur am Werk, denn es handelt sich bei dieser Website um eine „Hochschulinitiative Neue Bundesländer“.
Fernost wird hier – ganz ironisch aber auch wertungsfrei – als die Neuen Bundesländer definiert. Und diese können ja mittlerweile exzellente Hochschulen vorweisen. Hochschulen, die auch gern von Studenten aus dem „echten“ Fernost genutzt werden. Da schließt sich dann der Kreis wieder!
In unregelmäßigen Abständen berichten wir über Themen, die das Land beschäftigen - aber nicht unbedingt in unsere Medien erscheinen. Thema heute: Internetpranger Zahlungsmoral
In China gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sein Gesicht zu verlieren. Nun ist eine neue hinzu gekommen: Wer nach einem verlorenen Zivilverfahren die richterlich angeordnete Schuld nicht zahlt, wird im Internet veröffentlicht (http://zhixing.court.gov.cn/search/).
Die chinesische Regierung versucht auf diese Weise, den Gerichtsurteilen mehr Geltung zu verleihen. Denn von ca. 5,4 Millionen Gerichtsurteilen steht bei 1,4 Millionen die Vollstreckung noch aus. Dieser Mangel ist neben einer schlechten Zahlungsmoral vor allem auch in einer noch nicht effizient funktionierenden Vollstreckungsorganisation begründet.
Ob dieses Instrument den erhofften Erfolg bringen wird, bleibt abzuwarten. Von internationalen Juristen wurde diese Maßnahme eher skeptisch beurteilt.
SinoJobs - das Jobportal für deutsch-chinesische Stellenanzeigen - ist nun auch in chinesischer Sprache verfügbar. Dies ermöglicht es auch chinesischen Unternehmen, gezielt Personen mit Verbindung zu Deutschland und dem Greater China Raum anzusprechen.
Sehen Sie mehr unter www.sinojobs.de bzw. www.sinojobs.eu
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